Nächstes Jahreskreis-Treffen am Donnerstag, den 15. August

Kräuter. Karten. Kräfte.

 

14h bis ca 17h

Bei mir im Garten ..bei Regen in der Küche ;-)

 

 

Dieses Treffen steht ganz im Zeichen der Kräuter, der Fülle und der Ernte vor dem Wechsel in den Herbst.

Wir binden Räucherbüschel und erfahren vieles über Sitten, Bräuche und Qualität dieser Zeit um Maria Himmelfahrt, der Kräuter und des Räucherns.

Wie immer mit einer Meditation /Märchenreise.

 

Wer Salbei, Rosmarin, Lavendel, Thymian, Schafgarbe, Rosen oder anderes geliebtes Kraut hat....frisch und ungetrocknet!...gerne mitbringen.

Anmeldung erforderlich unter 0162 8764687 auch whats app

oder soluna-chiemsee@gmx.net

 

Kräuterkunde

An jedem Jahreskreis-Treffen wird eine Pflanze genauer betrachtet, erspürt, in ihrer Signatur und Anwendung erörtert.

 

An Maria Lichtmess haben wir Holunder, Fichte und Wacholder intensiv besprochen und erlebt.

 

Beim Seminartag der Tagundnachtgleiche im Frühling haben wir über Sammlung und Wirkung  der Heilpflanzen und essbaren Wildkräuter im März/April gesprochen und verbrachten den halben Seminartag im Wald.

 

Am 1. Mai, zu Walpurgis, kamen  die weiße Lilie, Maiglöckchen, Waldmeister und einige Zauberpflanzen in unsere Erfahrung, dazu Meditation und Ritual zur Versöhnung weiblicher und männlicher Schöpferkräfte.

 

Zu Johanni haben wir uns den Pflanzen und Kräften des Mittsommers gewidmet:

Neben Rosen und allerlei Früchten vor allem der wunderbaren ARTEMISIA,

dem Beifuß ... eine Pflanze, die ich viel bei Räucherungen verwende:

 Astrologisch betrachtet wohnen im Beifuß die Vitalkräfte der Sonne, aber auch die unterbewussten, weiblichen Kräfte der Mondgöttin Artemis. 

Der Martinsgans verdankt er den Namen Gänsekraut, da er ein sehr hilfreiches Kraut für die Fettverdauung ist. Das erkannte schon Hildegard von Bingen, die ihn als „wärmend und heilsam gegen die Fäulnis der Eingeweide“ bezeichnete und Beifuß auch den „fetten Weibern“ empfahl. Das Kraut eignet sich sehr gut, um Fastenkuren zu unterstützen (auch bei Männern!). Man trinkt über zwei bis vier Wochen täglich ca. ½ Liter Beifuß-Tee, möglichst heiß.

Du wirst merken, dieser Tee treibt Dämonen und Bösewichte aus ;-)!

Als Kraut für die gebärende Frau hilft der Beifuß mit seiner erwärmenden und entkrampfenden Wirkung auf den Unterleib, als Tee, sanfte Räucherung oder als Ölauszug ( wir erfahren bei den Jahreskreis-Treffen auch einiges über die Herstellung von Ölauszügen, Salben und Cremes zur Gesundheitsvorsorge ), auch zur äußerlichen Einreibung der Bauchdecke und dem unteren Rückenbereich.

Frauen, die unter starken Regelkrämpfen leiden, sollten es einmal mit Beifuß-Tee und / oder -Öl versuchen. Hier wäre eventuell auch eine Teekur ratsam, um die vornehmlich reinigenden und gleichzeitig regulierenden Eigenschaften auf den weiblichen Zyklus zu nutzen.

Er wirkt treibend, d. h. Schwangere sollten Artemisia auf keinen Fall genießen...außer um die Geburt anzuregen...

Die Pflanze  wirkt angeblich unterstützend für Frauen, die ihre Fruchtbarkeit steigern möchten.


Der lateinische Name Artemisia vulgaris stammt von der griechischen Mondgöttin Artemis. Sie ist die Göttin der Jagd und der Geburt, die durch ihre Vielbrüstigkeit das nährende, weibliche Prinzip verkörpert, aber auch die junge Verführerin, die wir in den euphorisierenden und stimulierenden Eigenschaften der Pflanze wiederfinden – einem natürlichen, sanften Aphrodisiakum.

In der alten Tradition des Räucherns wird der Beifuß - neben dem Wacholder - als bayerischer Weihrauch bezeichnet. Mit dem getrockneten Kraut wurde zu den verschiedensten Gelegenheiten geräuchert. Haus und Hof wurden mit Beifußbesen ausgekehrt, dazu der Wohnbereich ausgeräuchert.

Man verwendete ihn, um Menschen abzuräuchern, zur Reinigung und zum Schutz, zur Desinfektion bei Krankheiten, zu Jahreskreisfesten, den Rauhnächten, der Sommer- und Wintersonnwende oder um die Atmosphäre und seelische Stimmung zu erhellen, zu erwärmen.

Bekannt auch als Moxakraut zur Stimulation der Akupunkturpunkte: diese sollen dadurch erwärmt und der Energiefluss angeregt werden.

Durch altes Wissen und neue Erkenntnisse können wir unseren Alltag beleben und mit mehr Kraft und Leichtigkeit erleben.

Meditative Übungen

Durch geführte Entspannungsübungen oder Märchenreisen erneuern wir unsere aufbauenden, vitalen Kräfte und entwickeln unsere Visionen als Hilfen bei der Bewältigung unseres Alltags.

Wir nutzen die Bilder zur Ausrichtung auf das Gute, unsere Talente und Gaben, alles, was in unserem Leben verwirklicht werden will.

 

 

Bilder der Tarotkarten

Wir ziehen eine Tarotkarte aus dem großen Bogen....

(das große Geheimnis, Arkanum), erfassen die stärkende, zukunftsweisende Botschaft assoziativ. Dazu unterstütze ich Dich bei der Interpretation, geführt durch meine langjährige Erfahrung und Arbeit mit den Karten.