Kräuterkunde

An jedem Jahreskreistreffen wird eine Pflanze genauer betrachtet, erspürt, in ihrer Signatur und Anwendung erörtert.

An Maria Lichtmess haben wir Holunder, Fichte und Wacholder intensiv besprochen und erlebt.

Beim Seminartag der Tag und Nachtgleiche im Frühling haben wir über Sammlung und Wirkung  der Heilpflanzen und essbaren Wildkräuter im März/April gesprochen und verbrachten den halben Seminartag im Wald ...

am 1. Mai, zu Walpurgis, kamen  die weisse Lilie, Maiglöckchen, Waldmeister und einige Zauberpflanzen in unsere Erfahrung, dazu Meditation und Ritual zur Versöhnung weiblicher und männlicher Schöpferkräfte...

 

An einem der nächsten Jahreskreistreffen wird unter anderem

 

 ARTEMISIA in Ihre Erfahrung kommen :

 

der Beifuß ..eine Pflanze, die ich viel bei Räucherungen verwende.

 

Astrologisch betrachtet wohnen im Beifuß die Vitalkräfte der Sonne, aber auch die unterbewußten, weiblichen Kräfte der Mondgöttin Artemis. 

Der Martinsgans verdankt er den Namen Gänsekraut, da er ein sehr hilfreiches Kraut für die Fettverdauung ist. Das erkannte schon Hildegard von Bingen, die ihn als „wärmend und heilsam gegen die Fäulnis der Eingeweide“ bezeichnete und Beifuß auch den „fetten Weibern“ empfahl. Das Kraut eignet sich sehr gut, um Fastenkuren zu unterstützen (auch bei Männern!). Man trinkt über zwei bis vier Wochen täglich ca. ½ Liter Beifuß-Tee, möglichst heiß.

Sie werden merken, dieser Tee treibt Dämonen und Bösewichte aus ;-)!

Als Kraut für die gebärende Frau hilft der Beifuß mit seiner erwärmenden und entkrampfenden Wirkung auf den Unterleib, als Tee, sanfte Räucherung oder als Ölauszug ( wir erfahren bei den Jahreskreistreffen auch einiges über die Herstellung von Ölauszügen, Salben und Cremes zur Gesundheitsvorsorge ), auch zur äußerlichen Einreibung der Bauchdecke und dem unteren Rückenbereich.

Frauen, die unter starken Regelkrämpfen leiden, sollten es einmal mit Beifuß-Tee und / oder -Öl versuchen. Hier wäre eventuell auch eine Teekur ratsam, um die vornehmlich reinigenden und gleichzeitig regulierenden Eigenschaften auf den weiblichen Zyklus zu nutzen.

Dies wirkt angeblich unterstützend für Frauen, die ihre Fruchtbarkeit steigern möchten.
Der lateinische Name Artemisia vulgaris stammt von der griechischen Mondgöttin Artemis. Sie ist die Göttin der Jagd und der Geburt, die durch ihre Vielbrüstigkeit das nährende, weibliche Prinzip verkörpert, aber auch die junge Verführerin, die wir in den euphorisierenden und stimulierenden Eigenschaften der Pflanze wiederfinden – einem natürlichen, sanften Aphrodiasakum.

In der alten Tradition des Räucherns wird der Beifuß - neben dem Wacholder - als bayerischer Weihrauch bezeichnet. Mit dem getrockneten Kraut wurde zu den verschiedensten Gelegenheiten geräuchert. Haus und Hof wurden mit Beifußbesen ausgekehrt, dazu der Wohnbereich ausgeräuchert.

Man verwendete ihn, um Menschen abzuräuchern, zur Reinigung und zum Schutz, zur Desinfektion bei Krankheiten, zu Jahreskreisfesten, den Rauhnächten, der Sommer- und Wintersonnwende oder um die Atmosphäre und seelische Stimmung zu erhellen, zu erwärmen.

Bekannt auch als Moxakraut zur Stimulation der Akupunkturpunkte: diese sollen dadurch erwärmt und der Energiefluss angeregt werden.

Durch altes Wissen und neue Erkenntnisse können wir unseren Alltag be-leben und mit mehr Kraft und Leichtigkeit er-leben.

Meditative Übungen

Durch geführte Entspannungsübungen oder Märchenreisen erneuern wir unsere aufbauenden, vitalen Kräfte und entwickeln unsere Visionen als Hilfen bei der Bewältigung unseres Alltags.

Wir nutzen die Bilder zur Ausrichtung auf das Gute, unsere Talente und Gaben, alles was in unserem Leben verwirklicht werden will.

 

 

Bilder der Tarotkarten

Wir ziehen eine Tarotkarte aus dem großen Bogen....

(das große Geheimnis, Arkanum), erfassen die stärkende, zukunftsweisende Botschaft assoziativ. Dazu unterstütze ich Sie bei der Interpretation, geführt durch meine langjährige Erfahrung und Arbeit mit den Karten.